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Klingende Freude -
Wir haben grad noch die Kurve gekriegt und lachend wieder angerufen. Klingende Freude im Außen ist Pflicht. Disziplin statt maulen, denn maulen ist destruktiv, maulen ist ein technisches Problem, nichts moralisches. Nicht persönlich nehmen, leidenschaftlich sein wäre technisch falsch. Die technischen Dinge laufen lassen und erst dann kommt was persönliches. Grummeln ist noch etwas größeres, grummeln ist die Hochpersönlichkeit in der Moral. Ärger transformieren = trotz Ärgernis in der klingenden Freude sein, dann ist der Kanal frei für Beziehungen im geistigen Bereich. Und man hat das Ärgernis immer noch in Reserve, um es in einer ruhigen Minute vorzutragen.



° Schachmatt? Wenn das Spiel zuende ist, kommen König und Bauer in dieselbe Schachtel zurück.

° das, was in unser Bewusstsein kommt, kommt nur deshalb in unser Bewusstsein, weil es geprüft werden will. Ansonsten würde es gar nicht in unser Bewusstsein kommen.

° gestern Abend noch ein Betthupferl: dankbar sein, dass man herhalten darf. Liebende Hingabe. Das Gesetz des Dienens. (ehrfurchtsvolle Verneigung)



Eine Anhängerin von Aivanhov schrieb: "Wenn wir ,geistiger Meister' hören, denken wir zuerst an die großen spirituellen Persönlichkeiten des Ostens. Doch auch im Westen gab es immer schon bedeutende Mystiker und Meister. Omraam Mikhaël Aïvanhov (1900–1986) wurde in Bulgarien geboren und lebte ab seinem 37. Lebensjahr in Frankreich. Er steht ganz in der Tradition der großen spirituellen Lehrer, doch etwas ist neu: Er verbindet die Weisheiten des Ostens und Westens zu einer aktuellen Philosophie, die für den modernen Menschen klar, logisch und anwendbar ist. Sein ganzes Leben lang hatte er nur ein einziges Ziel: den Menschen nützlich zu sein. In seinen über 5000 Vorträgen, die alle Bereiche des Lebens behandeln, gelang es ihm so, höchste Wahrheiten und Mysterien verblüffend einfach zu erklären."


Eine Lichtstation

Es gab die Empfehlung, bei Alice Bailey mal über die Avatare nachzulesen. Ziemlich zu Beginn in der Esoterischen Psychologie Band 2. Zitat: "Später wird dann der Avatar hervortreten. Der in sich all das verkörpern wird, was Buddha an Erleuchtung und was Christus an hingebender Liebe besaß. Er wird dazu noch jene Energie verkörpern, welche die Annäherung der Aneignung bewirkt hat. Wenn Er in Erscheinung tritt, wird die Menschheit ein großes Aneignungs-Ereignis durchmachen: sie wird ihre Göttlichkeit erkennen und auf Erden eine Lichtstation und eine Energiezentrale einrichten ..."


° Die Mehrdeutigkeit unserer Sprache führt leicht zu Mißverständnissen.

° Abends setzte dann heftiger Schneefall ein und bescherte uns einen erneuten Wintereinbruch mit allem, was dazu gehört. *seufz*

° Heute morgen so extrem nörgelig. Schnell mal eine Engelkarte gezogen ... Richte deinen Fokus auf Dienen. Aye, aye Sir!

° der Aufenthalt in Peru in luftiger Höhe und dünner Luft war nicht so ohne. Solara fuhr wie immer das volle Programm. Göttin Aki verstand nicht, dass wir schwächelten. Und Laya war genervt von unserem Husten (wir waren mit heftiger Bronchitis von zu Hause losgefahren). Aber was erfuhren wir später? Göttin Aki hatte sich mit diversen Hilfsmittelchen vollgepumpt. OM


° Ein Sofa als ein Sofa sehen. Ich kann von einem Sofa nicht verlangen, dass es wie eine Küchenschere funktioniert. Zwar kann ich es mir im Geiste vorstellen, aber wir erhalten nicht mehr das, was wir uns im Geiste vorstellen. Wir haben es mit ganz handfesten materiellen Dingen zu tun. Ein Sofa ist ein Sofa. 


° aus der Schatztruhe: wir sollten an diesen Feiern und dergleichen lieber teilnehmen, nicht weil es uns Spaß bringt, sondern als Teil der Gesellschaft.
Nicht denken. Hingehen und tun, was ansteht. Und stets fragen: wie verhalte ich mich als Teil der deutschen Gesellschaft. Nicht geistig rumschweben oder rumsäuseln oder rumzicken. Einfach tun. Anstand - immer wieder auf Anstand achten.








° Am Dienstagmorgen war der Himmel knallrot. Genau so kanallrot sah der Himmel damals bei den Fliegerangriffen auf Hamburg aus.

° Gestern Mittag der Schneesturm. ICH WILL NICHT RAUSGEHEN! 
Du wünschst nicht rauszugehen. Und wenn man etwas trotzdem macht, obwohl man es nicht wünscht? Für diese Gelegenheit hat man in Preußen das schöne Wort PFLICHT erfunden! Danke*


° Im einem Forum täuscht jemand vor, alles schon zu können? Egal, ob es echt war oder ob ein Spaß gemacht wurde, das was da ist, als Gelegenheit nutzen, damit zu arbeiten. Sie sei ein Kristallkind, ist aber keins? Dann kann man sich ja gleich ein bißchen mit diesem Thema beschäftigen. Das war`s auch schon. Nicht persönlich nehmen. Unpersönlichkeit IST.

° heute gab`s wieder extrem viele Erklärungen und ich rief: das werde ich nie, nie, nie kapieren. Antwort: das brauchst du auch gar nicht zu kapieren. Du brauchst nur danach zu streben.

° nach dem Fußbad je einen Fuß ins Waschbecken schwingen und mit kaltem Wasser abspülen. Das klappt noch.

° Wer schreibt, der bleibt. (by Tante Thyra)

° als wir vorhin das Pflegeheim verlassen wollten, empfahl eine Schwester, lieber die Hände zu desinfizieren, weil es schon wieder vermehrt Fälle von "Kackerei" gäbe. Dann könnten wir morgen zu ihm sagen: Du Kakadu! Hihi ...

° neulich kam ein Schwung spezieller Werbepostkarten, ganz dick im 3D-Format und alle beschrieben. Wir wurden vom Absender gefragt, ob wir uns denn schon damit befasst hätten. Wir überlegten und zählten auf, welche Motive wir noch erinnerten. Autsch! Es waren gar nicht die Motive auf der Vorderseite gemeint, sondern die Texte auf der Rückseite.

° die Schnecke sieht das Verkehrsschild mit der 30 und denkt, das schaff ich nie. Sie nimmt ein Gebot für Geschwindigkeit 30 wahr. Und nicht das Verbot, sich nicht schneller als mit Tempo 30 fortzubewegen.

° wir sprachen die gestrandeten Wale in Italien an. Ernüchterung ist angesagt. Nicht reinsteigern. An die Statistiken von Karl Marx denken.
Das EINE Ereignis in Relation zu den anderen setzen. Die Statistiken betrachten und weitergehen. Nicht groß aufhalten, sich nicht groß echauffieren. Ernüchterung eben. Es sind immer die Sentimentalitäten,       die ernüchtert werden. OM






° es ging mal wieder darum, dass jemand Simhanada`s Texte nicht verstand und Florian schrieb dazu: "Normalerweise reicht es, wenn man es einfach nur genau LIEST... Die meisten schaffen es ja leider nicht, ihre Gedanken klar zu halten ohne jegliche negativen Sachen wie z.B. "schreibt der ein quatsch" zu denken, während man den Text liest. Also die Gedanken mal klar halten und nur lesen ! Und vorallem die Texte immer als Möglichkeit ansehen und nicht glauben, dass es nicht stimmt usw. Das wars eigentlich..." (Anno 2002)

° kleine Kinder sind, wie sie sind. Die gucken nicht dauernd in den Spiegel, ob sie an ihrem Äußeren noch was verändern müssen.

° heute waren die PN`s ohne Mehl-Benachrichtigung eingetroffen. Das hat wieder mit Erscheinungen zu tun. Sich nicht kümmern? Weil man sich auf die Benachrichtigung verläßt? Falsch. Man sollte sich immer kümmern. (29.11.)

° sich gehen lassen? Öffentlich sein. Das Öffentlichsein pflegen. Diejenigen, die rausgucken, die müssen das auch tun.

° ein dicker, nicht bestellter Katalog im engen Briefkasten - eine überfüllte und überheizte Postfiliale - und im Umkreis zwei Postfilialen, die grad geschlossen sind, zwecks Umbauarbeiten. OM

° am Samstag war das Esoterik-Forum nicht erreichbar. Der Server war ausgefallen und sie mussten alles neu machen. Als es wieder lief, wurden wir informiert, dass die Beiträge aus der späten Nacht von Freitag auf Samstag verlorengegangen seien. Aber nicht unser Bettkantentext von 00:47 Uhr.
Die Überschrift lautete "Zerstörer". Uff!

° hab heute Nils Holgerson getroffen. Überall hörte und sah ich Wildgänse überm See. Und am Ufer stand ein einzelner Rabe. Der war so stark, so kraftvoll, als wollte er das Gras mit Stumpf und Stiel ausreißen! (16.11.)

° am Ende des Sees waren da plötzlich viele Raben. Einer sogar mit grauen Federn. Sie pickten und pickten, als wäre es ein reich gedeckter Tisch. Über ihnen eine Eiche, noch nicht ganz kahl. Was mag das da unten gewesen sein?

° Robert Enke, Nationaltorhüter, starb mit 32 Jahren. Freitod? Vielleicht wollte er das gar nicht? Vielleicht wurde ihm die Lebenskraft entzogen?  (10.11.09)

° Dienstagabend: Stromausfall - 40 Millionen Brasilianer sitzen im Dunkeln.





° es gibt nur zwei Wege - zum einen Ohr rein und zum anderen Ohr raus!  (bin mit diesem Satz heute Nacht aufgewacht - 10.11.)

° der Hamburger SV und der schottische Erstligist Celtic Glasgow spielten torlos. (5.11.)

° der neue Berner Bärenpark zählte 40000 Besucher bei einem großen Fest. Und am Tag darauf waren es immerhin noch gegen 10000 Besucher. In den ersten 10 Tagen brachte das Einnahmen in Höhe von 20000 Franken. Und Finn traut sich jetzt auch raus! (6.11.)

° die Kinder von Yvon Chouinard durften sich vor dem Essen die Hände nicht waschen, um Wasser zu sparen. In einem Interview meinte er, Kinder müssten mit Dreck in Berührung kommen, sonst seien sie gegen jeden Dreck allergisch. (aus dem Bund vom 2.11.)

° in Deutschland sei es verboten, potenzielle Kunden ohne ihr vorheriges Einverständnis zu kontaktieren. Deshalb kann es passieren, dass in der Schweiz Callcenter eingerichtet werden. Und eine Kamera-Überwachung klappt sogar von Hamburg aus. (aufgeschnappt im Bund am 2.11.)

° Überraschung! Der neue Aussenminister Guido Westerwelle wird morgen nach Warschau reisen. Danach folgen am Montag Reisen nach Den Haag und Paris, wie ein Sprecher des Auswärtigen Amts am Freitag in Berlin mitteilte. Die Reihenfolge ist eine Überraschung. Westerwelles Vorgänger waren zuerst nach Paris gereist. (30.10.09)

° Provisions-Stress macht Berater zu Verkäufern: "Der für Datenschutz zuständige Telekom-Vorstand Manfred Balz spricht gar von einem »System mit kriminogenen Strukturen«, das sich im umkämpften Telefonmarkt etabliert habe und das selbst ein Riese wie die Telekom allein nicht aushebeln könne.
Deshalb will er bald die Topmanager der Branche zu einem Gipfel einladen
und nach einem Ausweg aus dem System suchen, das zum Betrug geradezu verführt. Die Konzerne müssten das »gefährliche Provisionskarussell«, so Balz, gemeinsam zum Stehen bringen. Wie das geschehen soll, ist aber völlig offen."  (Zitat aus der ZEIT, Nr. 44)

° Koalitionsvertrag zwischen cdu, csu und fdp. Wachstum. Bildung. Zusammenhalt. Präambel: Wohlstand für alle, gute Bildung, sozialer Fortschritt, Freiheit und Sicherheit, sicherer Frieden, Verfahren und Ämter.

° Details nannte Horst Seehofer nicht, aber der CSU-Chef meldete Vollzug: Union und FDP haben sich in der vergangenen Nacht bei der Gesundheitspolitik geeinigt. Auch der gesamte Koalitionsvertrag soll weitgehend unter Dach und Fach sein. (23.10.09)

° der Verkauf von Quelle ist gescheitert. Da sich kein Investor für das defizitäre Unternehmen gefunden hat, ist nach 82 Jahren Schluss. Bis zu  7500 Jobs gehen verloren. (20.10.09)

° ein Luxuszug zwischen Kapstadt und Pretoria. Im "Pride of Africa" wird das Dinner mittels Kristall und Tafelsilber serviert. Das reale Leben Südafrikas scheint sehr weit weg zu sein.

http://www.spiegel.de/fotostrecke/fotostrecke-47767.html






Einfach eine Seite aufgeschlagen ...

° die etwas andere Sichtweise zur Depression: sie ist ein dumpfer Seelenzustand, aus dem nichts wächst. Wie modriges Wasser - gieß es weg!
Leiden macht bewusst, aber Depression ist ein Zustand des Unbewusstseins.
Dem Depressiven ist nicht klar, welch ein Geschenk das Leben ist.
Dankbarkeit ist das beste Mittel gegen alle nur erdenklichen Seelenzustände.
(gelesen in 'Zeitlose Wahrheiten für jeden Tag' von Stepski-Doliwa)

° der Bodhisattva will alle Lebewesen belehren, allen heiligen Buddhas dienen, alle Länder verherrlichen, alle heiligen Lehren schützen, alle großen Verlangen erfüllen, alle Buddha-Schüler begreifen, das gesamte Seelen-Meer von allen Lebewesen erfassen, alle Seelen und ihre Wirksamkeiten von allen Lebewesen erkennen, alle Fähigkeiten von allen Lebewesen erkennen, das Entstehen und Vergehen von allen Welten in allen Äonen erkennen, alle Leidenschaften und ihre Folgen von allen Lebewesen erkennen, alle Leidenschaften von allen Lebewesen vernichten und alle Werke von Lebewesen zu Ende bringen. Eben deswegen strebt der Bodhisattva nach der heiligen Erhellung.
(aus: Weisheit der Leere, Sutra-Text zur Selbstaufgabe)

° ich versuche das angestrebte Ziel der Bruderschaft aufzuzeigen, damit es jeder verstehen und daran mitarbeiten kann. Die Menschheit ist ausersehen, als eine Kraftzentrale zu dienen, durch die gewisse Arten von göttlicher Energie zu den verschiedenen Lebensformen in den unteren Naturreichen strömen können. Dieser Energiestrom muß richtig verstanden und mit Klugheit weitergeleitet werden, damit Verfallserscheinungen und todbringende Momente, wie sie heute überall gang und gäbe sind, verschwinden. ( aus: eine Abhandlung über die Sieben Strahlen, Esoterische Psychologie, Band 1) 

° die Grundfunktion eines jeden Wesens ist es, sich auszudehnen und sich zusammenzuziehen. Wenn ein Wesen völlig zusammengezogen ist ...           ist es unfähig, im gleichen Raum mit anderen zu sein, deshalb wird Zusammengezogensein als Furcht, Schmerz, Unbewußtheit, Unwissenheit, Haß, Übel und eine Unzahl anderer unerwünschter Gefühle empfunden.
Im Extremfall hat das Wesen das Gefühl, völlig verrückt zu sein ... jedes Wesen kann sich jederzeit daraus befreien, indem es jeden Widerstand aufgibt, gegen alles, was es denkt, sieht oder fühlt.
(aus: "Der Erleuchtung ist es egal wie du sie erlangst" von Thaddeus Golas)

° an manchem Sommermorgen saß ich, nachdem ich mein gewohntes Bad genommen hatte, von Sonnenaufgang bis Mittag in Träumerei versunken, auf meiner sonnenbeschienenen Türschwelle, bis ich durch die an das wesentliche Fenster fallenden Sonnenstrahlen oder durch Wagengerassel auf der Landstraße daran erinnert wurde, dass die Zeit vergeht. - In solchen Stunden wuchs ich wie das Korn in der Nacht; sie waren viel besser, als irgendwelches Werk meiner Hände gewesen wäre. Es war keine meinem Leben abgezogene, sondern um soviel dreingegebene Zeit. (aus: Walden by Henry D. Thoreau)


Linsen

Der Supermarkt unserer Wahl hat seit 14. Dezember geschlossen und somit gibt es auch keine Dosen mit Baby-Linsen für 49 Cent mehr. Inzwischen haben wir entdeckt, dass von Müller`s Mühle Linsen im Ur-Zustand erhältlich sind. Die brauchen vorher nicht eingeweicht zu werden. Die Größeren sind die Tellerlinsen, mit einer Kochzeit von 45 Minuten. Und die Kleineren sind die Roten Linsen, mit einer Kochzeit von nur 10 Minuten. Wow! Mit Curry ...







* wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg.

* was macht eigentlich meine Ninja-Schwester?

* froh zu sein bedarf es wenig.

* die sind alle so langweilig? Prima Selbsterkenntnis!




Entscheidungen

Termin beim Zahnklempner. Bei der super-gründlichen Zahnpflege vorher, mit den kleinen Bürstchen für die Zwischenräume, sah ich wieder aus wie ein Vampir - das Blut floß. "Man" soll aber doch diese Bürstchen benutzen, nach neuestem Stand. Früher wurden mir die Elmex Zahnhölzchen empfohlen. - Hab mir sagen lassen, dass man noch gar nicht richtig weiß, wie man die Zähne pflegen soll. Fluor z.B. sei nur für die sinnbildlichen Zähne gut. Und auch der Zahnklempner würde nur die sinnbildlichen Zähne behandeln. Das hat mit dem, was wir im Mund haben, nichts zu tun. Entscheidungen pflegen! Vor sich selbst Entscheidungen pflegen. Dadurch pflegt man seine Zähne. Amen!






Du bist wertvoll

Ein wohlbekannter Sprecher startete sein Seminar,
indem er einen Scheck von 40 EURO hoch hielt.
In dem Raum saßen insgesamt 200 Leute.
Er fragte: “Wer möchte diesen Scheck haben?”
Alle Hände gingen hoch.

Er sagte: “Ich werde diesen 40 EURO Scheck einem
von Euch geben, aber zuerst lasst mich eins tun.”
Er zerknitterte den Scheck. Dann fragte er:
“Möchte ihn immer noch einer haben?”

Die Hände waren immer noch alle oben.

Also erwiderte er: “Was ist, wenn ich das tue?”
Er warf ihn auf den Boden und rieb den Scheck mit
seinen Schuhen am dreckigen Untergrund.
Er hob ihn auf, den Scheck; er war zerknittert
und völlig dreckig.
“Nun, wer möchte ihn jetzt noch haben?”
Es waren immer noch alle Arme in der Luft.

Dann sagte er:
“Liebe Freunde, wir haben soeben eine sehr
wertvolle Lektion gelernt. Was auch immer mit
dem Geld geschah: Ihr wolltet es haben, weil es
nie an seinem Wert verloren hat. Es war immer
noch und stets 40 EURO wert.

Es passiert oft in unserem Leben, dass wir
abgestoßen, zu Boden geworfen, zerknittert
und in den Dreck geschmissen werden.
Das sind Tatsachen aus dem alltäglichen Leben.
Dann fühlen wir uns, als ob wir wertlos wären.
Aber egal was passiert ist oder was passieren wird,
DU wirst niemals an Wert verlieren.

Schmutzig oder sauber, zerknittert oder
fein gebügelt, DU bist immer noch unbezahlbar
für all jene, die dich über alles lieben.
Der Wert unseres Lebens wird nicht durch
das bewertet, was wir tun oder wen wir kennen
oder wie wir aussehen … sondern dadurch
wer Du bist.

Du bist was besonderes und wertvoll –
Vergiss das NIEMALS! Und denk daran:
Einfache Leute haben die Arche gebaut – Fachmänner die Titanic.”



(Gem)Einsame Weihnacht

Ein alter Mann mit weißem Haar,
verbringt Advent auch dieses Jahr
voll Hoffnung auf die Weihnachtszeit
und seine Kinder, die sooo weit.
In seiner stillen, alten Klause
hofft er auf Trubel dann im Hause.

Er hofft auf Enkel, Tochter, Sohn,
die nun seit vielen Jahren schon
nur selten auf Besuch erscheinen,
um die Familie zu vereinen.
Er hofft auf frohes Kinderlachen,
will selber ihnen Freude machen,
er hofft auf eine Weihnachtstanne,
auf Lichterglanz und Teepunschkanne.

Da kommt ein Brief: "Wir kommen nicht!
Die weite Fahrt -- aus unsrer Sicht --
die lohnt sich nicht.

Doch wünschen wir Dir alles Gute.
Das Hänschen kriegt diesmal die Rute,
weil es so oft die Ruhe stört
und nicht auf unsre Worte hört."

----Am Heiligabend, so um zwei,
sagt Hans bei Tisch ganz nebenbei:
"Was mag denn wohl der Opa machen?
Der hat doch sicher nichts zum Lachen!
Der wird heut' Abend einsam sein....
Seid Ihr im Alter auch allein?"

Der Vater sieht die Mutter an.
Die nickt ihm zu, steht auf ....und dann...
sagt Vater zu dem kleinen Hans:
"Den Stollen und die Weihnachtsgans
gibt's diesmal, wo der Opa wohnt....
ich meine, daß die Fahrt doch lohnt."

Der alte Mann mit weißem Haar
hört's draußen klopfen: "Ist das wahr?!
Kann ich mich heute doch noch freu'n
und brauche nicht allein zu sein?"

Der Weihnachtsbaum ist schnell geschmückt
und drunter, aus der Krippe, blickt
am Abend froh das Christuskind:
Es sieht, daß alle glücklich sind.

(by Arnold Kirchner)







GOETHE



"Damals, in einem heißen Sommer sprach Frau von Goethe:
Johann Wolfgang, mach bitte das Fenster zu. Und er: Wieso? Warum?
Ueber allen Wipfeln ist doch Ruh. Und sie: Ja schon, das schon, aber draußen stinkt es nach Schaf und Kuh." (Hans Manz)

* Parabolisch: zu Regenschauer und Hagelschlag gesellt sich liebeloser Tag, da birgst du deinen Schimmer; ich klopf am Fenster, poch am Tor:
komm, liebstes Seelchen, komm hervor, du bist so schön wie immer.

*
Der liebe Gott schenkt dir die Nüsse, aber er knackt sie nicht.

* Der Islam ist eine Mondenreligion und somit ist Goethe als Sonnenmensch
a priori nicht zum Islam zurechenbar.

* es ist nicht so wichtig, wofür sich der Jüngling begeistert, wenn er sich nur begeistert.

* Freudvoll und leidvoll, gedankenvoll sein, langen und bangen in schwebender Pein, himmelhoch jauchzend, zum Tode betrübt - glücklich allein ist die Seele, die liebt.

* Suche nicht vergebliche Heilung, unsere Krankheit schwer Geheimnis
schwankt zwischen Übereilung und zwischen Versäumnis.

* Die Flöhe und die Wanzen gehören auch zum Ganzen.

* Willst du ins Unendliche schreiten, geh nur im Endlichen nach allen Seiten.

* Der menschlichen Zustände sind wenige und man hat sie schnell durcherfahren.

* Moralische Größe entscheidet; Mittel und Gelegenheiten verteilt das Glück.

* Schließlich muß das Menschliche jeder mit sich selbst ausmachen.

* Das menschliche muß jeder mit sich selbst ausmachen.

* Gesang der Geister über den Wassern - des Menschen Seele gleicht dem Wasser: vom Himmel kommt es, zum Himmel steigt es und wieder nieder zur Erde muss es, ewig wechselnd.

* Du Narr, begünstige den Pfusch, dann bist du überall zu Hause.






* Das Handwerk wird zur Kunst, der Pfusch niemals.

* Wer sich grün macht, den fressen die Ziegen.

* Freiheit bedeutet immer das Rechte zu tun.

* Alles Vergängliche ist nur ein Gleichnis.

* Freiwillige Abhängigkeit ist der schönste menschliche Zustand und wie wäre das möglich ohne Liebe.

* Vertrauen schafft man nicht einmal. Daran darf man täglich arbeiten ;-)

* Wenn der Jüngling wüsste wie die Welt funktioniert, wäre er in einem Jahr ergraut.

* Ein Blick ins Buch und zwei ins Leben, das wird die rechte Form dem Geiste geben.


Goethe - Grüße aus dem Jenseits

Im Anfang war die Kraft !

Geschrieben steht: Im Anfang war das Wort!
Hier stockte ich schon. Wer hilft mir weiter fort?
Ich kann das Wort unmöglich so hoch einschätzen,
ich muss es etwas anders setzen,
wenn ich von meinem GEIST recht erleuchtet bin -
Geschrieben steht: Im Anfang war der Sinn!

Bedenke wohl die erste Zeile,
das meine Feder sich nicht übereile!
Ist es allein der Sinn, der alles wirkt und schafft?
Ich sollte besser schreiben: Im Anfang war die Kraft!

Doch, indem ich diese Zeilen niederschreibe,
schon warnt mich was, dass ich dabei nicht bleibe.
Mir hilft der GEIST, der in mir waltet! Auf einmal seh ich Rat -
und schreibe getrost: Am Anfang steht immer meine eigene Tat!





OSTERSPAZIERGANG

Vom Eise befreit sind Strom und Bäche
durch des Frühlings holden, belebenden Blick;
im Tale grünet Hoffnungsglück.
Der alte Winter, in seiner Schwäche,
zog sich in rauhe Berge zurück.
Von dorther sendet er, fliehend, nur
ohnmächtige Schauer körnigen Eises
in Streifen über die grünende Flur.

Aber die Sonne duldet kein Weißes:
überall regt sich Bildung und Streben,
alles will sie mit Farbe beleben:
doch an Blumen fehlt`s im Revier,
sie nimmt geputzte Menschen dafür.

Kehre dich um, von diesen Höhen
nach der Stadt zurückzusehen.
Aus dem hohlen, finstern Tor
dringt ein buntes Gewimmel hervor.
Jeder sonnt sich heute so gern.

Sie feiern die Auferstehung des Herrn,
denn sie sind selber auferstanden,
aus niegriger Häuser dumpfen Gemächern,
aus Handwerks- und Gewerbesbanden,
aus dem Druck von Giebeln und Dächern,
aus der Straßen quetschender Enge,
aus der Kirchen ehrwürdiger Nacht
sind sie alle ans Licht gebracht.

Sieh nur, sieh! wie behend sich die Menge
durch die Gärten und Felder zerschlägt,
wie der Fluß, in Breit` und Länge,
so manchen lustigen Nachen bewegt,
und bis zum Sinken überladen
entfernt sich dieser letzte Kahn.

Selbst von des Berges fernen Pfaden
blinken uns farbige Kleider an.
Ich höre schon des Dorfs Getümmel,
hier ist des Volkes wahrer Himmel,
zufrieden jauchzet groß und klein:
Hier bin ich Mensch, hier darf ich`s sein!






Noch mehr von Goethe

* Die Ehe betont die Integration in die Staatsgewalt. Die Trauung betont die gegenseitige soziale Verantwortung. Goethe war ein Fan der Trauung vor der Ehe. Die Verlobung testet die Staatsgewalt. Goethe ist für die Möglichkeit des Hineingleiten in die Trauung. Goethe hat vollkommen recht mit der Betonung der Trauung. Die Staatsgewalt kann im Grund nur die Trauung anerkennen; alles andere kann keine körperliche Selbstbestimmung sein. (by Onkel Sim)

* Die Erscheinung - Er trug einen langen, olivefarbenen Überrock. Alles an seiner Erscheinung war ganz so, wie ich sie mir vorgestellt hatte: das Majestätische, die Ruhe, die vornehme Sicherheit, das Sanfte der Stimme. Er empfing uns sehr freundlich und alle Befangenheit war verschwunden. (Wilhelmine Bardua über Goethe, 4. November 1827)

* Der Mond - am 28sten August 1749, mittags mit dem Glockenschlag zwölf, kam ich in Frankfurt am Main auf die Welt. Die Konstellation war glücklich: die Sonne stand im Zeichen der Jungfrau und kulminierte für den Tag; Jupiter und Venus blickten sie freundlich an, Merkur nicht widerwärtig; Saturn und Mars verhielten sich gleichgültig; nur der Mond, der schon voll ward, übte die Kraft seines Gegenscheins umso mehr, als zugleich seine Planetenstunde eingetreten war. Er widersetzte sich daher meiner Geburt, die nicht eher erfolgen konnte, als bis diese Stunde vorübergegangen. (so liest sich Goethes eigenhändiger Bericht)

* Einen Tag zu früh - auch die Leidenschaft für den Rebensaft wuchs mit zunehmendem Alter. Wären wir z.B. am Vormittag des 27.August 1818 bei Goethe eingetreten, hätten wir uns ebenso wie der zur Morgenvisite erscheinende Arzt gewundert, den Alten bei einer halbleeren Bouteille edlen Rotspons zu finden. Diese hatte er in der Meinung angebrochen, es sei bereits der achtundzwanzigste, also sein Geburtstag. Über den Irrtum aufgeklärt, meinte er nur trocken, dann habe er sich eben umsonst besoffen.
(aus: Zu Gast bei Goethe, by Joachim Nagel)

* Kostbare Pfirsiche - mit den kostbaren Pfirsichen hatte es eine besondere erzieherische Bewandtnis ... während nämlich Johann Caspar Goethe seine Sprößlinge eher durch Einsatz seiner Autorität und gelegentliche kleinere Strafaktionen zur Raison brachte, verließ sich die Mutter lieber auf kulinarische Köder, so auch, als es darum ging, die kindliche Furcht vor der nächtlichen Dunkelheit überwinden zu lernen:
"Meine Mutter, stets heiter und froh und andern das gleiche gönnend, fand eine bessere pädagogische Auskunft. Sie wusste ihren Zweck durch Belohnungen zu erreichen. Es war die Zeit der Pfirsiche, deren reichlichen Genuss sie uns jeden Morgen versprach, wenn wir nachts die Furcht überwunden hätten. Es gelang und beide Teile waren zufrieden."

* Mit einer Laterne - mit der nächtlichen Dunkelheit wurde man seinerzeit auch konfrontiert, wenn man nach Sonnenuntergang das Haus verließ. Im Gegensatz zu Residenzstädten wie Darmstadt verfügte Frankfurt noch nicht über eine Straßenbeleuchtung und wenn z.B. die Frau Rat abends ausging, musste die dicke Kathrin oder eine andere Bedienstete sie mit einer Laterne begleiten. Kehrte sie heim, empfing sie wohl oft noch ein schwacher Lichtschimmer aus dem Mansardenzimmer, wo einige Kerzen über der schwungvollen Handschrift des Sohnes flackerten.
(aus: Zu Gast bei Goethe, by Joachim Nagel)






Die Routine des Lebens durchbrechen 

„Du sorgst dich jeden Tag gegen Mittag um das Essen und gegen sechs Uhr abends und gegen acht Uhr morgens“ sagte Don Juan mit boshaftem Grinsen. „Du sorgst dich zu diesen Zeiten auch dann um das Essen, wenn du nicht hungrig bist.“

 ... aber es ginge darum, diese Routine zu unterbrechen. Castaneda hatte sehr viel über die Jagd gelernt bei Don Juan und war drauf und dran, auch das wieder zur Routine werden zu lassen. Don Juan erklärte ihm, ein guter Jäger muss zwar die Routinegewohnheiten seiner Beute kennen, denn das ist es, was ihn zu einem guten Jäger macht. Aber ein guter Jäger fängt seine Beute, weil er selbst KEINE Routine hat. Er ist frei, beweglich und unberechenbar. Er ist nicht an feste Gewohnheiten und berechenbare Routinetricks gebunden.

(Die Reise nach Ixtlan - Seite 80)





DER EINZIGE

Hindernis ist maximal Der Einzige.
Der Einzige ohne Hindernis heißt Kommunismus.

Der Einzige ohne Kommunismus heißt Wille.
Der Einzige ohne Wille heißt Eigenheit.

Der Einzige ohne Eigenheit heißt Gott.
Der Einzige ohne Gott heißt Logos.

Der Einzige ohne Logos heißt Ganescha.
Der Einzige ohne Ganescha heißt König.

Der Einzige ohne König heißt Maxime.
Der Einzige ohne Maxime heißt Geistkugel.


MAX STIRNER

Krischna ist maximal Max Stirner.
Max Stirner ohne Krischna heißt Priesterkönig.

Max Stirner ohne Priesterkönig heißt Litteratur.
Max Stirner ohne Litteratur heißt Montagepunkt.

Max Stirner ohne Montagepunkt heißt Wille.
Max Stirner ohne Wille heißt Ordnung.

Max Stirner ohne Ordnung heißt Christus.
Max Stirner ohne Christus heißt Harmonie.

Max Stirner ohne Harmonie heißt Gleichgewicht.
Max Stirner ohne Gleichgewicht heißt Demokratie.

(by Monte Rosa)





Hab was im Archiv entdeckt:

"Ich laufe seit Jahren herum und erzähle den Leuten die ich ERkenne, dass sie GÖTTER - gigantische STERNE sind !  und sie ERinnern sich ! Sie WEINEN vor Freude der ERinnerung und sie wissen nicht warum sie weinen !  So wohne ich in einem Haus mit Solara Antara die das PRINZIP des STERNENHIMMELS IST ! Sie kann einfach nach innen gehen und dann alles Sein ALS STERNENHIMMEL betrachten !  ES IST sehr hilfreich für mich ! Sie sieht eben einfach ALLES ! ES IST ! So wie ein normaler Mensch sich als Mensch erfährt so erfährt sie sich als STERNENHIMMEL ! ES IST !" (by Onkel Sim)





H = Herrlichkeit
U = unter
G = Gottes
O = Ordnung






Indigo-, Universelle-, Kristall- und Sternenkinder (by Onkel Sim)

Also wir haben Indigo-Kinder, das sind die ganz normalen Kinder.
Dann gibt es die Universellen Kinder, die sind magisch.
Dann gibt es die Kristallkinder, die kommen mit einer neuen Biologie
und sind sehr verletztlich und im geistigen Sinne mächtig.

Diese Macht der Kristallkinder wird durch die Universellen Kinder offenbart.
Die Universellen Kinder kommen mit neuer physischer DNS.
Die Kristallkinder kommen mit neuer ätherischer DNS.

Somit werden die Kristallkinder nicht erkannt und sie verstecken sich auch.
Die Indigokinder machen Krawall, um von den Kristallkindern abzulenken.
Und was die Kristallkinder an geistigen Fähigkeiten verwirklicht haben
DAS manifestieren die Universellen Kinder.

Dann gibt es noch die Sternenkinder.
Die haben alles drei in sich.
Das sind GÖTTER.

ES IST nun so, dass jeder Mensch in seinem Licht zur Hälfte
einen Persönlichen und einen Kollektiven Aspekt hat.
Der Kollektive Aspekt ist das, was allgemein Lichtkörper genannt wird.

Das persönliche Licht muß sich dann vollständig mit dem Kollektiven Licht
gleichschalten und dadurch wird der physische Körper vergeistigt.

Nun war es so, dass vor dem 2.Weltkrieg die Schwingung zu dicht auf Erden war, damit das Kollektive Licht in den Ätherkörper herabkommt, wo es hingehört.

ES IST nun so, dass der einzige Unterschied von Indigo-Kindern zu anderen besteht, dass sie ihren Kollektiven Lichtkörper in ihre Instinkte/Ätherkörper herabbekommen haben mit ihrer Geburt.

Damit sind sie in einem wirklichen Einheitsbewusstsein und integrieren automatisch die Kollektiven Rhythmen der Erde.

ES IST so, dass diese Rhythmen eigentlich alle Menschen integrieren sollten
und da dies die meisten nicht tun, werden die Indigokinder hyperaktiv weil
so viele Energien in ihre Instinkte fließen.

Nämlich auch die der anderen Menschen, die ihren Kollektiven Lichtkörper
in ihrer Seele halten (oder zum Teil auch im Mentalkörper wie die
westlichen Professoren oder im Emotionalkörper, wie viele sogenannte "Gurus") .

ES IST nun so, dass man mit der wirklichen Bereitschaft seinen Teil der
kollektiven Verantwortung der EINEN Menschheit zu übernehmen, den man sich verpflichtet hat zu übernehmen, bevor man sich inkarnierte, dann kommt der kollektive Lichtkörper automatisch in den Ätherkörper herab.

Also sagt eurem Göttlichen ICH in euch, dass ihr nun die Volle Verantwortung
übernehmen wollt und DAS bringt dann den kollektiven Lichtkörper in den Ätherkörper.

Dann fließen auch mehr Kräfte in die Instinkte und man muß dann eben
regelmäßig meditieren und sich Zeit für sich nehmen, um das angemessen zu integrieren und zu verteilen. Das ist dann für das negative Ego sehr unangenehm.

Aber man hat dann das Empfinden von Freiheit was mit der Verantwortungsübernahme ja kommt. Dann hat man wirklich eine Wahl, weil man vom Bedingten Handeln Karma wegkommt und selber zum Pfad = Dharma wird.

Also Leute, jeder, der bereit ist sein Dharma zu leben und daran arbeitet,
wird automatisch auch zum Indigokind. Die anderen Kinderarten sind auch nur ein äußerer Spiegel für Bewusstseinszustände der Gesamten Menschheit.

Jeder hat eine Qualität von Universellem Kind in sich.
Jeder kann sich innerlich mit der Neuen Biologie verbinden.
Jeder kann den Einen STERN innerlich erfahren wollen und damit Kontakt
zu den Sternenkindern bekommen.

Die äußeren Kinder sind doch nur Symbole dafür was innerlich in der EINEN Menschheit passiert.

Die Indigokinder bringen die Einheit mit der Erde.
Die Universellen Kinder bringen die Einheit mit dem gesamten Universellen Prinzip.
Die Kristallkinder bringen die Vergeistigung der Materie und die Kosmische Perspektive.
Die Sternenkinder bringen die Kontaktpunkte für außerkosmische Perspektiven.






Von Kalenderblättern abgetippt ...

* Lärm ist eine der durchdringendsten und frustrierendsten Quellen täglicher Ärgernisse - und manchmal eine wirkliche Plage. Warum aber ist Lärmbelästigung so weit verbreitet? Weil viele das Problem nicht sehen (oder besser hören) und es denen, die es wahrnehmen, egal ist.

Der übende Klaviervirtuose mag, entzückt von der eigenen Musik, vergessen, dass sein donnerndes Instrument nur wenige Zentimeter vom Schlafzimmer des Nachbarn entfernt ist.

Der mitternächtliche Partygänger ist sich des Unbehagens, das seine laute Ausgelassenheit für andere bedeutet, vielleicht bewusst, tut es aber als nebensächlich ab. In beiden Fällen wurde, unabhängig vom individuellen Empfinden, die Ruhe eines anderen unnötigerweise gestört. In beiden Fällen hätte Rücksichtnahme regieren sollen. (P. M. Forni)

* Die Welt ist nur eine Schau, glitzernd und leer. Sie ist so lange da, wie ich sie sehen und an ihr teilnehmen möchte. Wenn ich aufhöre, mich um sie zu kümmern, löst sie sich auf. Sie hat keine Ursache und dient keinem Zweck.
(by Nisargadatta Maharaj)

* Lebe dein Leben. ohne jemanden zu verletzen. Niemandem Schaden zufügen, ist die wirksamste Form des Yoga und wird dich bald ans Ziel führen. Es ist die Kunst, in Frieden und Harmonie, mit Wohlwollen und Liebe zu leben. Sie trägt die Freiheit der Glückseligkeit. (by Nisargadatta Maharaj)


Wenn es ihm aber gelungen ist, das Bett zu wechseln, so beginnt er, kaum dass er sich auf dem neuen richtig hingestreckt hat, hier etwas, das ihn sticht, dort etwas, das ihn drückt, zu fühlen, und kurz, es ist ungefähr dieselbe Geschichte wie früher. Und darum sollte man mehr daran denken, gut zu handeln, als gut zu leben, und so würde man es erreichen, dass man noch besser lebte. (by Alessandro Manzoni)


* Damit wir nicht Übel sehen, wo keine sind, oder Worte und Taten anderer missdeuten, werden wir uns, ehe wir reagieren, zuvor in die Seele und Lage des anderen versetzen. Forschen wir den Beweggründen seines Handelns nach, dann beginnen wir, ihn zu verstehen, verzeihen ihm, entgiften unsere Seele und machen zugleich den anderen freier. Denn ihm war keineswegs wohl, sonst hätte er uns ja nicht wehgetan. (by K.O. Schmidt)




Die beste Mama der Welt. ISSO.




ENERGIE TANKEN

Energie tanken ist ganz einfach: LEBE ALS SEELE ! 

SEI DEINE GÖTTLICHKEIT. 

Energiemangel zeigt dir immer wieder an, dass du den Freien Fluß der Energien deiner Seele blockierst.  Rufe dann ERZengel Michael oder VYWAMUS AN die können dann die Blockaden beseitigen so dass die Energie wieder frei fließen kann.  Handle immer nur aus der ERkenntnis deines SEELENplanes, dann gibt es NIEmals energetische Blockaden und die "Notwenigkeit" zum "Auftanken. 
Auch die Verbindung zu mir als RAMANA kann ich dir sehr empfehlen.

Alles Liebe  



FANFARENKLANG

Schafft euch eure eigene Bibel.
Wählt und sammelt alle Worte
und Gedanken,
die euch beim Lesen
ein Fanfarenklang
gewesen sind.

(by Victor Hugo)





Was ist ein Willkommen?

Willkommen sei mir ein klarblickender,
offener und gerader Mensch,
der unsterbliches Wohl und Heil sucht.
Ich unterweise ihn in rechter Lebensführung,
ich zeige ihm die Gesetze des Lebens auf.
Wer sich an die rechte Lebensführung hält,
der wird allmählich selber erfahren und empfinden,
wie ihm das Verständnis der Weisheit aufgeht.

Der Erwachte






Ich bin ein König

Wir sahen in einer Nebenstraße eine Mutter
mit zwei kleinen Jungen, die gerade aus einem Auto stiegen.
Der eine Junge hatte eine selbstgebastelte Pappkrone auf und sprach zu mir:
 
Gehen Sie immer geradeaus.
Ich bin ein König.
Sie müssen auf mich hören.
Sonst kommen Sie nie nach Haus. (selbst erlebt)





Am Sonntag gingen an der gleichen Stelle zwei ganz kleine Jungs hinter mir
(sie konnten immerhin schon alleine laufen) und sie raunten sich zu:           "wir folgen jetzt die (!) alte Frau." Endlich bin ich mal erkannt worden, hihi ...






Der Mann, der immer Sohn bleiben wollte

Eine weitere Portion Kafka bekommt man nun auch durch die neue Biografie von Peter-André Alt. Sie heißt Franz Kafka, Der ewige Sohn. Die psychologische These des Buchs liegt im Titel: Kafka habe nie die Sohnesrolle transzendiert, sich so immer seine Unselbstständigkeit bewahrt, habe Entscheidungen gescheut, habe alles, was in Richtung eigene Familie (mit ihm als Vater) gehe, höchst zögerlich unternommen und immer wieder vorzeitig beendet, Frauen seien für ihn eher Personen in Schwesterrollen gewesen (die man also auch nicht heiraten könne) und so weiter.

Alt vertieft das, indem er sich, auch sozialgeschichtlich interessant, recht ausführlich dem Sexualhaushalt Kafkas widmet, der Bordellbesucher war und insgesamt mit anderen Männern einen regelrechten Informationsaustausch über die Möglichkeit von Frauenbeschaffung unterhielt. Man trifft sich beim Hofrat Pachinger, schaut sich gemeinsam pornografische Fotografien an (»Er liebt Rubensweiber wie er sagt«, schreibt Kafka), der Hofrat gibt »handfeste Ratschläge«, die Kafka zitiert: »Sehr ergiebiger Fasching in München. Nach dem Meldeamt kommen während des Faschings über 6000 Frauen ohne Begleitung nach München offenbar nur um sich koitieren zu lassen«.

http://www.zeit.de/2006/06/L-Kafka




Zeitgefühl und Wirtschaft

Wir waren wir auf dem Berner Wochenmarkt (mit seinen schrägen Marktkräften). Zuhause angekommen klingelte das Telefon und ich war ich ganz überrascht, wer ruft denn um diese Zeit an? Huch? Das war ja schon die verabredete Zeit, wo der Anruf aus Berlin geplant war. Wieso ist es denn schon soweit? Ich dachte, es wäre erst die Hälfte der Zeit rum.

Ja, DAS ist die Wirtschaft. So tickt die Wirtschaft. Da wirken noch die Marktkräfte vom Wochenmarkt - hörte ich als Erklärung. Das Zeitgefühl wird verlangsamt, aber man hat viel weniger Zeit. Besser wäre es die Zeit selber würde sich verlangsamen, so dass man noch Zeit übrig hat, auch wenn das Zeitgefühl sagt, es müsste schon soweit sein. Nicht umsonst würde man die Eckkneipe auch "Wirtschaft" nennen.










Das PC-Rauschen

Eigentlich hatte ich den PC immer durchgehend laufen lassen und wurde sogar mal dazu ermuntert, den PC auf standby zu lassen. Zudem er nach einem Zwischendurch-Neustart gerne mal am Rumzicken war. Aber in Anbetracht seiner acht Jahre und des lauten Rauschens hab ich ihn in letzter Zeit doch lieber ausgeschaltet, wenn ich rausging. Neulich trat der Fall ein, dass ich eine "unheimliche" Stille wahrnahm, nachdem ich den Rechner ausgeschaltet hatte und mir wurde bewusst, wie laut das Rauschen zuvor gewesen war. Als ich das später in einem Telefonat kundtat, wurde das abgeschmettert - das Rauschen sei nur sinnbildlich. 









Es gibt keine Zufälle

Extreme Hitze, extreme Herausforderungen. Einmalwaschlappen mussten her. Wir suchten in den Gängen und wurden von einer alten Dame angesprochen, dass man gar nichts finden könne in dem Laden. Und was suchte sie? Sie suchte auch Einmalwaschlappen. Tagelang hätte sie schon danach gesucht. Aber heute wurden wir fündig bei den Baby-Artikeln. Ihre Freude wurde allerdings überschattet von dem gestrigen Erlebnis mit einer Piccolo Sektflasche . Sie wollte sich gleich an der Kasse beschweren, dass die Flasche in ihrer Tasche schon aufgeploppt war. "Was meinen Sie, was das für eine Schweinerei war!"












Eichhörnchen-Treff

Neulich hatte ich eine Begegnung mit einem Eichhörnchen. Es umfasste einen dünnen Baumstamm, der direkt am Fußweg stand, nur wenige Schritte vor mir. Eine Weile verharrten wir Aug in Aug. Dann kletterte es langsam runter und bewegte sich Schritt für Schritt auf mich zu. Zwischendurch mal aufgerichtet und den Schnuppertest gemacht - keine Gefahr. Es huschte seitlich an mir vorbei und erkletterte einen anderen Baumstamm, wobei er mir allerhand erzählte. Dann ein Sprung auf einen sehr dünnen Ast, der sich gleich zu Boden senkte und weg war es. Gestern Abend war es wieder da, etwa an der gleichen Stelle. Aber diesmal klammerte es an einem sehr dicken Eichenstamm, auch in Augenhöhe und wir verharrten in stiller Betrachtung.







 





° Während man sich um seine Mitmenschen kümmert, vergisst man seinen eigenen Kummer.










Chérie - ein kleines Mädchen mit seiner Mutter kam mir entgegen. Sie redeten ziemlich lautstark miteinander und ich hörte dann: Mami, ich kann mich nicht kontrollieren! Dein Gehör kontrolliert mich. Ich kann nur reden. Die Mutter stieß ein verzweifeltes "Chérie" aus und rollte mit den Augen in meine Richtung.




° Kritiker und Tadler sind, wie Sand und Asche, dazu bestimmt, dich zu reinigen und zu läutern. Ärgere dich deshalb nicht über jene, die abfällige Bemerkungen über dich machen, sondern nimm diese Äußerungen leichten Herzens auf und versuche, deine Fehler zu verbessern.
(Swami Narayananda)





° Was ist eigentlich ein Wildschwein? Ein Wildschwein ist eine Landebahn
für Einhörner. Sieht man doch.




° Wer so tut, als bringe er die Menschen zum Nachdenken, den lieben sie.
Wer sie wirklich zum Nachdenken bringt, den hassen sie. (Aldous Huxley)




Handbremse gezogen?

Ein herrenloses Auto rollte ganz gemächlich unsere Straße runter, mit einem Linksdrall und küsste dann ein Auto auf dem linken Parkstreifen. Zuerst dachten wir, da halten zwei Autofahrer Fenster an Fenster, um sich zu unterhalten, wie es die Busfahrer manchmal mit ihren Kollegen tun. Aber eine Heimbewohnerin hatte alles mit angesehen und klärte uns auf. Später hatte sie den Fahrer des Wagens noch gesehen, er versicherte den Umstehenden, dass er nicht vergessen hätte, die Handbremse zu ziehen. 




Freudenfeuer

Hab in einer Gruppe mal eine Übung gemacht, die sich Freudenfeuer nannte. Wir haben uns ein riesiges Freudenfeuer in der Mitte des Raumes vorgestellt und sollten uns überlegen, was wir loswerden wollten: Ausrangierte Habseligkeiten, Beziehungen, die eher hinderlich sind, alte Verhaltensmuster, eingefleischte Gewohnheiten, selbstauferlegte Begrenzungen, alten Anschauungen, geistige Vorlieben, Konzepte, Ängste, Zweifel, faule Kompromisse und vieles mehr. Das konnten wir dem Feuer übergeben. Anschließend gab es ein zweites Freudenfeuer - für die Dinge, die wir noch zu bearbeiten hatten, um uns dabei vorzustellen, wie sie in diesem Feuer zur Vollendung gelangen.




° Der Mensch ist, solange er auf der Welt ist, ein Kranker, der sich in einem mehr oder minder unbequemen Bett befindet und um sich andere Betten sieht, die von außen hübsch zurechtgemacht und glatt gestrichen sind, und er bildet sich ein, dort müsste einem recht wohl sein. 





 




Das Tauwetter-Gebet

Der Schnee war da.
Es reicht uns jetzt.
Wir wollen nach Berlin.
Mach bitte, lieber Pet(e)rus,
dass alles schmilzt dahin.
Wir danken Dir und sagen hier
ganz herzlich Gruss und Kuss.

Unser See wurde trockengelegt. Böse Buben haben sich an dem Schleusentor zu schaffen gemacht und nun liegen die toten Fische am Boden und die Graureiher, die eine kleine Insel auf dem See bewohnen, haben bald keine Nahrung mehr. (am 11. März 2010 erfahren)

Jetzt wissen wir mehr von dem Unglück am Bramfelder See. Die Schlösser der Schleuse wurden Anfang Januar bereits aufgebrochen. Das wurde aber erst bemerkt, als das Wasser unter der Eisdecke schon ausgelaufen war. Das Tauwetter hat jetzt die toten Fische freigelegt, die erstmal noch als Nahrung dienen, aber nicht mehr lange.  

Der Bramfelder See ist 1,2 Kilometer lang und mißt an seiner breitesten Stelle 400 Meter. Der Weg um den See ist etwa 2 Kilometer lang. Auf der größten von vier kleineren Inseln befindet sich die größte Graureiher-Kolonie Hamburgs. Momentan wird der schlammige Boden mit Baggern von Schwermetallen befreit. Die Verwaltung des angrenzenden Ohlsdorfer Friedhofs hat zugesagt, Wasser in den See zu lassen. Doch die entsprechende Schleuse ist durch das Eis derzeit nicht zu öffnen. OM



° Gewitter? Eichen sollst du weichen, Buchen sollst du suchen.

° Im Juni, Bauer bete, dass der Hagel nicht alles zertrete.

° weben die Spinnen tüchtig im Freien, lässt sich gutes Wetter prophezeien.

° Mai kühl und nass, füllt dem Bauern Scheun und Fass.

° Abendrot Schönwetterbot` und Morgenrot mit Regen droht.

° Wenn die Gänse stehen auf einem Fuß, dann kommt bald ein Regenguß.