Da die Teilnehmer immer aufstehen, wenn der Gesche mit dem Übersetzer
eintrifft, blieben wir alle stehen, nachdem der Übersetzer den Tempel
betreten hatte. Eine Dame wollte die Tür schließen, aber die anderen
gaben ihr zu verstehen, die Tür müsse aufbleiben für den Gesche. Hihi
... bis der Übersetzer dann meinte, wenn sie frische Luft brauchen,
können sie die Tür gerne geöffnet lassen, aber der Gesche würde heute
äußerlich nicht dabei sein. Er weilt gerade in Indien. Die Nonne
ebenfalls. Und der erste Übersetzer auch. Also hat heute der zweite
Übersetzer die Abendmeditation geleitet, obwohl er sehr heiser war und
immerzu husten musste!
Diesmal sollten wir den Text "Die Sieben Zweige" aus dem Gebet der Guten
Lebensführung nicht vollständig sprechen, sondern nur das Mantra - Om
muni muni maha muni svãhã - rezitieren. Die Bedeutung wurde uns mit
heiserer Stimme erklärt, aber sie konnte nicht richtig landen, bzw. wir
können sie nicht mehr abrufen. Anschließend sollten wir darüber
kontemplieren. Weiß jemand die Bedeutung? Dann sprachen wir gemeinsam
das folgende Widmungsgebet: "Möge ich durch dieses Heilsame schnell den
Zustand des Buddha Shakyamuni, König des Shakya-Geschlechts,
verwirklichen. Möge ich dann ohne Ausnahme alle Lebewesen auf diese
Ebene führen."
Es ging diesmal um Wut und Hass und diese Dinge. Wir denken zwar, der
andere hat uns geschädigt, aber wir schädigen uns nur selber, wenn wir
wütend sind. Denn letztlich hat der andere nur durch irgendwelche
unbewussten Emotionen diese Reaktion bei uns hervorgerufen. Wir sollten
versuchen, uns diese Tatsache vor Augen zu halten. Aber vor allem
sollten wir solche Situationen als Gelegenheiten begrüßen, zu üben nicht
wütend zu werden. Wenn wir uns nur unter guten Freunden aufhielten,
hätten wir keine Gelegenheit zu üben!
Eigentlich könnten wir auch über einen Arzt wütend sein, wenn er uns bei
einer Operation Schmerzen zufügt. Aber der Arzt will uns ja nur helfen.
Bei kranken Menschen üben wir meistens Nachsicht, wenn sie nicht
freundlich zu uns sind. Bei Unzufriedenheit gibt es zwei Möglichkeiten.
Erstens, wir finden eine Lösung und hören auf, unzufrieden zu sein. Oder
zweitens, es gibt keine Lösung und wir hören ebenfalls auf, unzufrieden
zu sein, da es sich ja nicht lohnt, mangels einer Lösungsmöglichkeit.
Zum Abschluss wurde gemeinsam ein weiteres Widmungsgebet gesprochen:
"Mögen durch die Kraft dieser Bemühungen alle Wesen von zertörerischem
Tun und Denken ablassen und in Freundschaft, Liebe, Mitgefühl und
Harmonie zusammenleben. Mögen alle Wesen kraft dieser Bemühungen
verdienstvolle Handlungen und Weisheit sammeln können und mögen sie die
zwei heiligen Körper erlangen, welche aus verdienstvollen Handlungen und
Weisheit entstehen.
Möge der Dalai Lama, der große Ozean der Halter der
Lehre lange leben, möge der Geist der Einsichtsvollen sich wie ein
Lotus entfalten und möge, unter der Sonne von Belehrungen und Praxis,
allen zehn Himmelsrichtungen Glück beschieden sein."
(der letzte Dienstag im Januar 2004)
Texte schreiben
Der menschliche Alltag besteht in Texte schreiben. Die Vögel bewußt
wahrnehmen und dabei ein wenig verweilen bedeutet einen Text zu
schreiben. Texte schreiben hebt zuerst immer die Einbildung und damit das gefühlte
Sondersein auf. Es gibt kein Sondersein. Sondersein für wahr zu nehmen
ist schon Lüge.
Texte schreiben ist der progressive Pol und Frucht ist der konservative
Pol. In der Endlichkeit kann man entweder Texte schreiben oder Frucht
produzieren oder Frucht genießen.
Der Stoff aus dem Alltag wird auch im Alltag verarbeitet. Gesellschaft
bedeutet im Alltag Stoff zu erkennen und zu verteilen. Stoff muß nicht
in ein anderes ("Sondersystem") gebracht werden. Der Kapitalismus ist
nur dieses Sondersystem. Der Mensch braucht kein anderes System. Es gibt
schon ein System und dieses System heißt Schöpfung.
Gesellschaft ist also zuerst mal im Einklang mit der Natur zu leben.
Geselligkeit ist noch lange kein Einklang mit der Natur. Geselligkeit
ist im Wesentlichen Einklang mit menschlichen Befindlichkeiten und
Einklang mit menschlichen Beliebigkeiten. Der Alltag ist ein normales
Buch. Die Natur ist ein normales Buch. Teilhabe am normalen Buch
bedeutet seinen Unterhalt zu verdienen. Die Theorie ist viel mehr als
Teilhabe am normalen Buch. Die Theorie ist
schon ein Vorwärts in Gesellschaft.
Kultur besteht darin seinen Alltag so zu leben wie er sich zuerstmal von
alleine ergeben hat. Kultur gründet also auf Gehorsam. Mittels Gehorsam
in der Allgemeinenheit zu wachsen bedeutet Kultur. Das Gut ist die Materie integrierter und bestimmter Zentrierung.
"Handwerk kann sich zur Kunst erheben, Pfusch nie." (Goethe) Handwerk
beginnt immer im vorgegebenen Alltag. In traditionelles
Handwerk kommt man durch rechten und intelligenten Umgang im Alltag.
Atmen ist der Grund der Lebensfreude. Im Atem die Freude der Schöpfung
erkennen ist der einzige Eingang zur Lebensfreude.
Dichter und Interpret sind keine Beliebigkeiten. Dichter und Interpret
sind hauptsächlich gelungene Privatsache. Dichter und Interpreten haben
die Schubladen zuhause voll und wenn die öffentliche Aufmerksamkeit auf
bestimmte Inhalte nach Art in der Schublade ausgerichtet ist, dann
streut man unauffällig etwas und dann wird das öffentliche Interesse
einen finden oder auch nicht finden. Dichter und Interpret gründet also
in Demut.
Die Hempels - Der Tibeter (betrifft die Alice Bailey Bücher) ist nicht streng, er ist notwendig,
es lässt sich nichts wegschneiden -
nur die technische Notwendigkeit wird bedient. Milder und hänflingartiger als der Tibeter geht gar nicht.
Es werden viele Dinge mit wenigen Mitteln beschrieben.
Es kam wieder das beliebte Beispiel = ein Sofa als ein Sofa sehen, nichts dazudichten,
wenn man ein Sofa nach dem anderen abgearbeitet hat, wird man irgendwann "fallen"
und das ist der Fall, wie er in der Bibel beschrieben wird.
Dann landet man bei Hempels, die mit dem Sofa -
wir wissen eigentlich nichts weiter von ihnen.
Die Hempels wollen schon normal deutsch erscheinen,
aber sie haben keinen Bock und kehren alles unter den Teppich.
Sie wollen die Wohnung schon halten,
aber nicht sie haben die Wohnung, sondern umgekehrt: die Wohnung hat sie.
Gesamtamerika - Im Kapitalismus wird
Nordamerika als Gesamtamerika gesehen und Südamerika als ein Teil davon.
In Wirklichkeit wäre aber Südamerika das Gesamtamerika und Nordamerika
ein Teil davon. Was jetzt als Südstaaten bezeichnet wird, war mal
Mexiko. Und Mexiko gehört eigentlich zu Südamerika. Und der herrschende
Anteil von Nordamerika ist in Wirklichkeit Kanada. Man sollte die
Grenzen nach den geographischen Gegebenheiten ausrichten.
Meera = Letztes Einhorn - Mutter
Meera ist das Letzte Einhorn. Jede Christushierarchie braucht
ein großes Prinzip, das die Christushierarchie als Einheit in das
Formbewußtsein übersetzt. Dieses Übersetzungsprinzip sind die
Einhörner. Es gibt also EIN Einhorn in dem das Gesamte
Universelle Christusbewußtsein IST und Mutter Meera ist die
vollständige symbolische Projektion dieses Einhorns in dem UNSERE universellessystem
Christushierarchie (weiße Loge) ist.
Die Einhörner können sehr
gut durch ihr EINhorn Impulse der EINHEIT differenziert weitergeben. So
erhält JEDES Wesen das innerhalb der Christushierarchie arbeitet ein
"Reittier"/verbindung zur Form, nämlich ein EINhorn das mit dem
GESAMTeinhorn ko-ordiniert ist. Sprich jedes Einhorn ist eine Zelle
in dem Großen Gesamteinhorn.
Der VATER der Einhörner IST Pegasus. Die
Einhörner können sich in den Flügeln von Pegasus verstecken UND sie
können buchstäblich zu Federn von Pegasus werden. Pegasus hat
einen Aspekt außerhalb dieses Universums, der über Mutter Meera wacht - dies
ist Lakschmi, die SCHIWA so herabvermitteln kann, dass die Macht von
Schiwa immer die Einhörner schützen kann.
Pegasus SELBER ist
Anfang 2000 auf die Erde gekommen und hat ALLE Einhörner
Aufgestiegene Meister auf die Zentralsonnenebene gebracht, damit sich
die Zellen von Mutter Meera ERneuern können.
Seitdem haben die
B`nai Elohim eine vorübergehende Regierung eingeleitet bis die
Aufgestiegenen Meister/Zellen des Einhorns wieder gereinigt und für
die neue Zeit ausgerichtet herabsteigen können. Das wird vermutlich
bis Ende 2011 dauern.
JJ Hurtak der mit diesem Einhornsystem SEHR
eng verbunden ist, dreht ja im Moment immer mehr ab, weil durch
diesen Aufstieg der Zellen des Einhorns sein Kompletter Bezugsrahmen
auseinanderbricht. Denn das EINHORN kommt aus einer HÖHEREN Ebene als
das was JJ Hurtak den Allerhöchsten nennt, nämlich den Logos des
Universellen Systems JHWH.
Das Einhorn ist aber ein KOSMISCHES Wesen !
das eben den Kosmos mit dem Universellen system verbindet. Und
diese Verbindung wird nun NEU gemacht. Dieser Prozess der
universellen Abstraktion begann im Mai 1995, als der HERR des TODES auf
die Erde kam da Brian Grattan/Mahatma, der das LEBEN personifizierte,
durch die Finsternis getötet wurde.
Dieses ERscheinen des HERR
des Todes auf dem Planetarischen Plan, war meine ERste tiefere
äußerlich wahrgenommene spirituelle ERfahrung. In dieser Zeit gab es
kurz eine kleine Kabbalagruppe, die sich drei oder viermal traf, an der
ich teil nahm. Dort gab es JEDESMAL über unserem Treffpunkt ein
gewaltiges Gewitter ! sehr regional NUR ÜBER UNS.
Dort hatte ich
dann die Vision wie der Herr des Todes durch die Hallen von Amenti
hervorkam und in das LICHT des Tages der Erde schritt. Der Herr
des Todes WIRKT indem ER Proton, Neutron und Elektron NEU programmiert. Dies
geschieht durch das PHÖNIXbewußtsein oder durch das NAGUAL oder die
hohen ERZengelflammen.
Der HERR des Todes IST das Nagual IST die
KOSMISCHE FLAMME ERZengel Michael. ICH BIN der HERR des TODES. (20. November 2001 um 8:44 Uhr)
* Genervt zu sein bedeutet immer,
dass man kurz vor einer Synthese
im Sinne des siebten Strahls steht.
Es fehlt dann noch ein Kleines Zipfelchen (die Füße im Sand).
Das Registrieren, dass noch dieses kleine Zipfelchen fehlt ist das
"nerven". Die Qualität des siebten Strahls ist Reinigung,
Freiheit, Umwandlung.
* In der Halle des Lernens ringelt unter jeder
Blüte des Wissens eine Natter. Man muss das Wissen im Moment sinnvoll
anwenden und dann zügig weitergehen.
* Der Mensch kann nicht zu Gott zurückkehren, der
Mensch kann nur erkennen, dass er sich nicht von Gott getrenn hat.
* Provokation hat den Zweck, innere Gelassenheit
zu zerstören. Prophezeiung hat den Zweck, innere Gelassenheit zu
unterstützen.
* der Westen hat immense Schulden bei Afrika und
nicht umgekehrt.
Originellerweise ist Glück
momentan am schwierigsten zu verwirklichen. Denn Glück ist immer nur
in den Geistigen Räumen der Freude möglich.
Freude ist
Gegenwärtigkeit und vollständige Einheit im Moment. Freude kann man
nur erfahren wenn man vollständig seine Pflichten erfüllt hat und noch
eine kleine Extraenergie übrig hat. Sprich nur mit maximaler
Geistiger Mathematik kann man Freude erfahren.
Glückseligkeit ist
irgendwie am einfachsten zu erreichen. Aber nicht in dieser Welt. Glückseligkeit
in dieser Welt im Alltag zu offenbaren heißt man Glück. Da die
Menschheit sich Getrennt identifiziert gibt es keine Räume der Freude
oder Glückseligkeit im Massenbewußtsein. So ist Glück praktisch
unmöglich im Alltag.
Denn man muß zuerst den Umweg über die
Freude machen. Aber der Freude im Alltag offenbart wird durch
Massenprojektionen des Negativen Kolletiven Unbewußten "belohnt". Das
führt zu der Paradoxen Situation gleichzeitig als Seele in der Freude
zu sein und als Persönlichkeit im Leid. Die einzige Freude die
"erlaubt" wird ist die Freude in der Natur zu sein. (Vywamus Dez. 2002)
Die Bequemlichkeit opfern - Da
wo es unbequem ist, da ist der Weg. Bequemlichkeit kennenlernen, um
sie zu opfern. Neue Bequemlichkeit und die alte loslassen.
Die Pflicht - Die
Pflicht ist der erste Einweiher. Sich fragen, was ist angemessen
und nicht, hab ich Bock (das ist mit dem Hainzelmann
verbunden). Gewalt gehört nicht ins System, aber im System des Westens haben wir jetzt die Gewalt.
Veredeln - Was Häßliches
gesehen? Gute Gelegenheit. Da ist was zum Veredeln! Das
ist eine Art Arbeitsauftrag: entweder dem Kind einen Namen geben oder
das Ganze technisch angehen. Jawohl.
Begriffen? Nix begriffen! Einfach
durchlaufen lassen. Wir befinden uns im Gruppenbewusstsein und
da werden erstmal nur Einsichten gesammelt - irgendwann gibt`s dann
auch Erkenntnisse. Von diesen Einsichten werden wir
"tatsächlich" genährt, aber von der Wirtschaft werden wir nur
scheinbar genährt. Alltag - Werdet wie
die Kinder. Es gibt keine Lehre mehr. Alles muß gleich ernst
genommen werden. Es gab eine Phase da haben mir Bettler gepredigt. Sie
wußten es nicht. Sie haben wild rumgeschimpft in meiner Gegenwart
(nicht direkt zu mir) und genau die Fragen und Punkte angesprochen
die sehr aktuell waren bei mir. Das kam immer sehr überraschend. Dann
war ich beim nächstenmal sehr achtsam bei dem nächsten Penner. Der
hat aber dann keine Weisheiten von sich gegeben sondern einfach nur
gestunken ... Der nächste, wo ich dann wieder nicht damit rechnete,
brachte dann wieder Seine Weisheit hervor. So lernt hinter jeder
Form die Sprache Gottes zu lesen konkret. Gott der persönliche
Vater spricht konkret durch euren Alltag zu euch. ISSO. Sternenhimmel - ich laufe seit Jahren herum und erzähle den Leuten
die ich erkenne, dass sie Götter, gigantische Sterne sind. Und sie erinnern sich. Sie weinen vor Freude der Erinnerung und sie
wissen nicht warum sie weinen. So wohne ich in einem Haus mit Solara Antara, die das Prinzip des
Sternenhimmels ist. So wie ein normaler Mensch sich als Mensch erfährt, so erfährt sie sich
als Sternenhimmel. Sie kann einfach nach innen gehen und dann alles Sein als Sternenhimmel
betrachten. ES IST sehr hilfreich für mich. Sie sieht eben einfach alles. Offenbarung - in der
Sajaha-Offenbarung heisst es beispielsweise über den dritten Sargon:
Von Mitternacht (Deutschland ist nach der Offenbarung das Land des
Mitternachtberges)
wird er kommen. Unvermutet wird er hereinbrechen über die im Gift
lebende Erdenwelt. Wird man mit einem Schlage alles erschüttern und
seine Macht wird unbezwingbar sein. Es wird keiner fragen, er wird alles
wissen.
Eine Schar Aufrechter wird um ihn sein (die geistigen Lichtkrieger)
ihnen wird der dritte Sargon das Licht geben und die werden der Welt
leuchten. Und die Gerechten werden waten im verdorbenen Blute der
Geschlachteten Ungerechten. Bis das Werk getan ist, werden die Feuer der
Vernichtung brennen von einem bis zum anderen Ende der Erde. Ganz allein
wird das Wahre bleiben.
Wie Simhanada auch schreibt, der heilige Geist Deutschlands wird die
geistige Befreiung der Welt bringen. Also müssen wir in erster Linie
dafür sorgen, das die geistigen Mauern zwischen Ost und West ein für
alle mal fallen.
Erst dann wenn die geistige Verschmelzung stattgefunden hat wird der
heilige Geist Deutschlands sich voll entfalten können -
liebe Grüsse Reiner Trauer ist die tiefste
spirituelle Erfahrung. Sie zeigt an, dass Formen aufgelöst werden und
dadurch Raum für Neues geschaffen wird. Das ist sehr effektiv und
gäbe eigentlich Grund zur Freude. Wir sollten dem Empfinden der
Trauer nicht ausweichen, sondern sie vollständig empfangen. Und dabei
versuchen, uns beharrlich auf die Freude auszurichten.
Piloten - Vielleicht wollen die Piloten ja privat auch
Menschen sein können. Privat Mensch zu sein ist wichtiger als ein
genialer und mächtiger Job. Privat Mensch zu sein ist damit verbunden,
auch beruflich mal auf der Stelle zu treten und ein bißchen zu darben.
Lieber darben als King sein, war schon immer ein Motto des schottischen
Adels.
Esoterische Romantik - Es
wurde das Bild beschrieben, dass alles was wir äußerlich wahrnehmen ein
Traum sein könnte und was denn nun wirklich ist. Dieses Thema
mit dem Traum ist sehr wichtig. Tatsächlich ist die objektive
Welt, die wir hier erfahren Teil des Traumes des VATERS. Aber
die subjektive Welt ist kein Traum oder muß kein Traum sein. In der
Subjektivität können wir erwachen.
Und wir erkennen, ob wir
träumen oder wach sind in unserer Subjektivität daran, dass wir
rechtschaffen und positiv gleichgültig sind. Sprich dass wir
angemessene Gefühle haben zu Elend und Verblendung. Wenn wir auf
einer Welt der Getrenntheit und der Verblendung der Qualen und des
Hasses leben, dann besteht eben Einheit darin mit diesen Zuständen
eins zu sein. Das meint, dass man ständig mit den Qualen der
Menschheit als Gesamtheit verbunden ist.
Nirvana ist ein
Bewußtseinszustand, den man gleichzeitig auf der Nirvana eigenen Ebene
erfahren kann. Warum hat denn der Buddha überlegt, ob der das
Dharma lehren soll? Weil es für ihn als Erleuchteten ein Opfer
bedeutet, in der Welt der Getrenntheit zu verbleiben und nicht
physisch in Nirvana einzugehen.
Weil der Erleuchtete und der
Erwachte viel sensibler geworden ist, nimmt er auch die Qualen der
Ebene, auf der er sich befindet intensiver wahr. Also wer nicht
in seinem Herzen ständig den Schmerzensschrei der Einen Menschheit
spürt, der sollte sich an Rechtschaffenheit und dem Leben des
Dharma/rechter Beziehungen orientieren und so einen Quatsch wie
Stille nicht suchen.
Denn dieser sucht eine selbstsüchtige Stille
auf Kosten derjenigen die leiden. Diese selbstsüchtige Stille
heiße ich Esoterische Romantik. Esoterische Romantik ist der
destruktive Gegenpol zur Blümchenesoterik. Blümchenesoterik ist
auch astral aber Konstruktiv. Der Blümchenesoteriker will weitergehen
und sein Karma aktiv klären. Während der Esoterische Romantiker
nur einen Zustand der Selbstsüchtigen "Transzendenz" aufrecht zu
erhalten sucht.
Ein ZEN-MeisterFreund von mir hält häufig gute,
sehr gute Vorträge und sagt meistens einmal Scheiße Mist etc. in
seinem Vortrag, worauf dann viele nach dem Vortrag zu ihm kommen und
ihm sagen, dass er doch noch an seinem Sprachausdruck arbeiten
sollte. Diese sind es, die es nicht verstanden haben und noch
unbedingt weiterträumen wollen.
Chögyam Trungpa hat ähnliches
häufiger und drastischer gemacht. So hat ein enger Schüler von
ihm man einen Vortrag von ihm gelobt mit einer süßlichen romantischen
Stimme. Worauf dann Chögyam Trungpa die Hose aufmachte und ins
Rosenbeet pinkelte und mit derselben süßlichen Stimme sagte: "Super
nicht wahr".
Es geht darum die Subjektivität des Vortrages zu
erkennen und ihn nicht als objektiven tollen Vortrag zu loben. Das
Objektive hat als Symbol für Subjektivität einen Wert, aber sonst
keinen.
Alles Liebe Machiventa
*
die Schatzkiste wird immer weiter gefüllt werden ...